Posi­ti­ons­pa­pier: Euro­päi­sche Poli­tik für Inno­va­ti­on, Trans­for­ma­ti­on und Beschäftigung

Euro­pa muss gemein­sam dar­an arbei­ten, Inno­va­ti­ons­bar­rie­ren abzu­bau­en. Wir brau­chen kohä­ren­te­re, inno­va­ti­ons­freund­li­che Rah­men­be­din­gun­gen und einen stra­te­gisch bes­ser aus­ge­rich­te­ten EU-Haus­halt, um die Grund­la­ge für ein stär­ke­res und effek­ti­ve­res euro­päi­sches Inno­va­ti­ons­öko­sys­tem zu schaf­fen. Die Berich­te von Draghi und Let­ta beto­nen, dass Frag­men­tie­rung und unter­schied­li­che natio­na­le Vor­schrif­ten den Trans­fer, die Ska­lie­rung und die Kom­mer­zia­li­sie­rung neu­er Tech­no­lo­gien erschwe­ren. Eine enge­re euro­päi­sche Koor­di­nie­rung mit weni­ger Büro­kra­tie, kla­re­ren Prio­ri­tä­ten und gebün­del­ten Inves­ti­tio­nen ist uner­läss­lich, um Euro­pas Posi­ti­on im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb mit den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Chi­na zu stär­ken und das tech­no­lo­gi­sche Poten­zi­al Euro­pas bes­ser zu nut­zen. Dies bie­tet auch gro­ße Chan­cen für die EU. Gemein­sa­me Pro­gram­me, har­mo­ni­sier­te För­der­instru­men­te, Inno­va­ti­ons­freund­lich­keit und ein stär­ker inte­grier­ter Bin­nen­markt kön­nen die Wir­kung von Inno­va­tio­nen beschleu­ni­gen, das Unter­neh­mens­wachs­tum för­dern und die Wert­schöp­fung in Euro­pa sichern.

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